Sanierung
Nachträgliche Horizontalsperre
Gegen aufsteigende Feuchtigkeit im Mauerwerk: nachträgliche Horizontalsperren im Injektionsverfahren — bewährt, dauerhaft, ohne Aufgraben.
Foto: Injektionsverfahren am Mauerwerk
Vielen Altbauten fehlt eine funktionierende Horizontalsperre. Feuchtigkeit steigt kapillar im Mauerwerk auf, transportiert Salze mit und sprengt nach und nach den Putz ab — typisch sind feuchte Sockelzonen und weiße Ausblühungen.
Wir setzen die Sperre nachträglich im Injektionsverfahren: In definierten Abständen wird ein Injektionsmittel eingebracht, das die Kapillaren dauerhaft verschließt. Geschädigte Flächen erneuern wir anschließend mit Sanierputz, der verbliebene Salze schadlos einlagert.
Das leisten wir dabei
- Feuchte- und Salzanalyse vor der Ausführung
- Injektionsverfahren ohne Aufgraben
- Sanierputzsysteme für geschädigte Flächen
- Kontrollmessung nach Abschluss
Häufige Fragen
Feuchtigkeit wartet nicht.
Je früher die Ursache gefunden ist, desto kleiner der Schaden. Die Erstanalyse kostet Sie nichts.