Sanierung

Rissverpressung

Risse in Wand oder Bodenplatte sind Eintrittspforten für Wasser. Wir verpressen sie dauerhaft — kraftschlüssig oder flexibel, je nach Rissart.

Foto: Rissverpressung mit Injektionsharz

Nicht jeder Riss ist gefährlich, aber jeder wasserführende Riss ist ein Problem. Vor der Sanierung beurteilen wir die Rissart — davon hängt das Verpressmaterial ab.

Bei der Verpressung werden Packer entlang des Risses gesetzt und Harz unter Druck eingebracht, bis der Riss in ganzer Tiefe gefüllt ist. Kraftschlüssige Verpressungen mit Epoxidharz stellen die statische Wirkung wieder her, flexible Materialien nehmen künftige Bewegungen auf. Auch bei aktivem Wassereintritt möglich.

Das leisten wir dabei

  • Rissanalyse und passende Materialauswahl
  • Kraftschlüssige Verpressung mit Epoxidharz
  • Flexible Abdichtung bewegter Risse
  • Auch bei drückendem Wasser ausführbar

Häufige Fragen

Optisch ja, technisch nein: Spachtel dichtet nicht gegen drückendes Wasser und reißt bei Bewegung wieder auf. Eine Verpressung füllt den Riss in ganzer Tiefe.
Verlauf, Breite und Entwicklung geben Hinweise. Im Zweifel: fotografieren, Breite markieren und begutachten lassen — das übernehmen wir bei der Erstberatung.

Feuchtigkeit wartet nicht.

Je früher die Ursache gefunden ist, desto kleiner der Schaden. Die Erstanalyse kostet Sie nichts.

Jetzt Termin anfragen