Sanierung

Nachträgliche Horizontalsperre

Gegen aufsteigende Feuchtigkeit im Mauerwerk: nachträgliche Horizontalsperren im Injektionsverfahren — bewährt, dauerhaft, ohne Aufgraben.

Foto: Injektionsverfahren am Mauerwerk

Vielen Altbauten fehlt eine funktionierende Horizontalsperre. Feuchtigkeit steigt kapillar im Mauerwerk auf, transportiert Salze mit und sprengt nach und nach den Putz ab — typisch sind feuchte Sockelzonen und weiße Ausblühungen.

Wir setzen die Sperre nachträglich im Injektionsverfahren: In definierten Abständen wird ein Injektionsmittel eingebracht, das die Kapillaren dauerhaft verschließt. Geschädigte Flächen erneuern wir anschließend mit Sanierputz, der verbliebene Salze schadlos einlagert.

Das leisten wir dabei

  • Feuchte- und Salzanalyse vor der Ausführung
  • Injektionsverfahren ohne Aufgraben
  • Sanierputzsysteme für geschädigte Flächen
  • Kontrollmessung nach Abschluss

Häufige Fragen

Ja — bei fachgerechter Voruntersuchung und Ausführung sind Injektionssperren seit Jahrzehnten bewährt und in den einschlägigen Regelwerken beschrieben.
Die Sperre wirkt sofort, das Mauerwerk gibt gespeicherte Feuchte aber langsam ab — als Faustregel etwa ein Jahr pro 10 cm Wanddicke.

Feuchtigkeit wartet nicht.

Je früher die Ursache gefunden ist, desto kleiner der Schaden. Die Erstanalyse kostet Sie nichts.

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